Korrelationsverfahren:

Eine Leckstelle in einem unter Druck stehenden Rohr erzeugt ein Ausströmgeräusch. Dieses Leckgeräusch breitet sich zu beiden Seiten des Rohres aus und wird über hochempfindliche Sensoren aufgenommen.  
Dabei wird der Körperschall auf den Rohrwandungen über Piezo  
Sensoren oder der Fluidschall im Rohr über Hydrofone gemessen. Die verstärkten Sensorsignale werden per Funk an die Auswerteelektronik zum Computer (Korrelator) übermittelt. Die erfaßte Schadenstelle wird grafisch sowie in Zahlenwerten im Display (Monitor) dargestellt.  
Korrelator Display

Wir verwenden die bewährten Korrelatoren der Firma SEBA DYNATRONIC GmbH

 

Parl - Rohrnetztechnik
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